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Bretagne, Kultur & Traditionen

An der äußersten Spitze Europas ist die Bretagne das Land des Meeres (Armor) mit über 1.700 km Küste.
Die unberührtesten Landschaften befinden sich im westlichen Finistère.

Durch das subtile Spiel des Mondes wird die Physiognomie der Strände, der Hafen und der Ufer durch das Phänomen der Gezeiten immer wieder erneuert. Alle 6 Stunden läuft das Meer auf und zieht sich wieder zurück – mehr oder weniger weit, mehr oder weniger hoch, je nach dem Spiel der Koeffizienten, stets mit einer Latenzzeit zwischen Flut und Ebbe. Bei Springflut lässt das Meer, das sich manchmal unglaublich weit zurückzieht, den Gezeitenfischern freien Raum.

Bretonisch ist kein Dialekt, sondern eine eigenständige Sprache.

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Photos : E. BERTHIER, Y LE GAL, JP GRATIEN und FESTIVAL DE CORNOUAILLE QUIMPER

Trachten und bretonische Kopfbedeckungen

Wenn man bedenkt, dass es in der Bretagne schon allein zwischen den Arbeits- und Fest-Kopfbedeckungen mehr als 1000 Varianten gibt, wäre es an dieser Stelle aussichtslos, zu behaupten, die in der Region vertretenen siebzig wesentlichen Trachten zu erfassen.

Traditionelle Tänze und Musik der Bretagne

Bei der traditionellen Musik unterscheidet man zwei Hauptgruppen – Musik, die man singt, und Musik, die man spielt: Kannen, Sonnen, Gwerz und Kan ha diskan.

Die traditionelle Musik ist das Königreich des „Sonneur“ und insbesondere des Instrumentenpaars Biniou-Bombarde, die seit dem 19. Jahrhundert aus der bretonischen Musik nicht wegzudenken sind.
Der bretonische Tanz spiegelt einen sehr ausgeprägten Gemeinschaftsgeist wider, der in den Gemeinschaftstänzen zum Ausdruck kommt. Er entstammt der lokalen Tradition und trägt häufig die daraus abgeleiteten Namen, wie beispielsweise die Gavotte de l’Aven.
Seit einigen Jahren erwecken die festou-noz, Feste der Nacht auf bretonisch, eine große Begeisterung bei jungen Leuten.

Bretonische Gastronomie

Versäumen Sie auf keinen Fall die berühmten bretonischen Crêpes aus Weizen oder Buchweizen.
Den Cidre, den Chouchen-Likör auf Honigbasis
Den Kig ha farz, eine Art Eintopf, serviert mit einem im Beutel in der Brühe mitgekochtem Grieß.
Der Far oder der Kouign-amann, eine Art Kuchen aus Brotteig, Butter und Zucker, sind ebenfalls zwei sehr beliebte Nachtische.
Aber die bretonische Küche wäre keine bretonische Küche ohne die Reichtümer aus dem Meer: Taschenkrebse, Seespinnen, Kaisergranate, Jakobsmuscheln, und Austern gehören zu einem guten Mahl, ohne natürlich die zahlreichen Fischsorten zu vergessen, die man sogar mit Algen zubereiten kann.

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